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Zahl und Zeit

Inhalt
 
Vorwort 7
 
I.  Die Zahl als gemeinsamer Anordner von Psyche und Materie
1.  Das Problem der Einheit von Psyche und Materie 11
2.  Bildvorstellungen und mathematische Strukturen in ihrer Beziehung zum Unus Mundus 20
3.  Die Zahl als Urmanifestation des Geistes und als unabdingbare Eigenschaft der Materie 39
II.  Die Struktur der ersten vier Zahlen
4.  Die Zahl als zeitbedingt unterscheidbare Qualität eines Einskontinuums 60
5.  Die Zwei als ein Symmetrien und dadurch beobachtbare Inhalte erzeugender Rhythmus des Einskontinuums 86
6.  Die Drei als Rhythmuskonfiguration von prozeßhaften Aktualisationen im menschlichen Bewußtsein und in der Körperwelt 99
7.  Die Vier als Ganzheitsmodell des Einskontinuums in den relativ geschlossenen Strukturen im menschlichen Bewußtsein und in der Körperwelt 108
III.  Das Feld des kollektiven Unbewußten und seine innere Dynamik
8.  Archetypen und Zahlen als »Felder« von rhythmischen Entfaltungssequenzen 127
9.  Die Zahlen als isomorphe Bewegungskonfigurationen der psychischen und physikalischen Energie 135
IV.  Historische mathematische Modelle des Unus Mundus
10.  Historische Mandala-Modelle als innerpsychisches Äquivalent des Unus Mundus 152
11.  Divinatorische, mnemotechnische und kybernetische Mandalas 174
12.  Der Archetypus des Zahlenspieles als Grundlage der Wahrscheinlichkeitsrechnung und des Zahlenorakels 189
V.  Die Zahl und die parapsychologischen Aspekte des Synchronizitätsprinzipes
13.  Zahl, Zeit und Synchronizität 206
14.  Der Unus Mundus als Welt des Geistes und der »Geister« 233
15.  Zahl, Synchronizität und Koniunktio 251
16.  Zusammenfassung und Ausblick 265
 
Bibliographie 268
Nachweis der Abbildungen 277
Namen- und Sachregister 279